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Chronisch krank trotz Behandlung

Wie du aus dir einen Leuchtturm baust, ohne Lasten zu schleppen

vor 55 Minuten
4 Min. Lesezeit

Ursachen chronischer Beschwerden erkennen

„Ich mag nicht mehr.“


Dieser Satz kann ein Wendepunkt sein.


Ständig neue Medikamente. Arztkontrollen, Therapietermine, Herausforderungen im Beruf und der eigene Anspruch, für alle da zu sein. Abends reicht die Kraft gerade noch fürs Bett. Ein gemeinsamer Abend mit dem Partner, ein Kaffee mit einer Freundin oder ein spontaner Ausflug werden zu Dingen, die irgendwann auf später verschoben werden.

Das Leben wird kleiner.


Freunde und Familie ziehen sich vielleicht zurück. Die Krankheit bestimmt immer mehr den Alltag. Und irgendwann stellt sich die Frage, wie lange das noch so weitergehen soll.


Ich kenne diesen Punkt aus eigener Erfahrung. Einmal sagte ich zu meinem Arzt:

„Ich befinde mich in einer Sackgasse und steuere ohne baldige Veränderung geradewegs auf eine Wand zu. Wie komme ich nur aus diesem Dilemma?“


Meine Antwort darauf hat mein eigenes Leben verändert.


Es braucht den Mut, loszulassen und nach innen zu schauen.



Was wir dabei oft übersehen


Wenn wir gegen eine Krankheit oder schwierige Lebensumstände kämpfen, richten wir unsere gesamte Aufmerksamkeit auf das Problem.


Wir versuchen noch eine Behandlung. Wir suchen den nächsten Spezialisten. Wir verändern unsere Ernährung, nehmen Nahrungsergänzungen und halten uns gewissenhaft an die Empfehlungen. Gleichzeitig funktionieren wir weiter, kümmern uns um andere und versuchen, unseren Alltag irgendwie aufrechtzuerhalten.


Und trotzdem bleibt die Frage:

Was steckt eigentlich hinter dem, was sich an der Oberfläche zeigt?


Vielleicht hast du bereits verschiedene Fachpersonen aufgesucht. Vielleicht haben einzelne Behandlungen sogar etwas verändert. Und irgendwann taucht das gleiche oder ein anderes Symptom wieder auf.


Genau an diesem Punkt setzt meine Arbeit an.

Ich begleite Menschen dorthin, wo ihr bewusstes Denken allein oft an seine Grenze kommt.



Der Leuchtturm in dir


Stell dir vor, du schwimmst im offenen Meer.


Die Wellen bewegen dich ständig. Du kannst gegen sie ankämpfen und verbrauchst dabei viel Kraft. Du kannst dich von ihnen treiben lassen. Oder du findest wieder festen Boden unter den Füssen.


Ein Leuchtturm steht mitten in diesem Meer. Die Wellen toben um ihn herum. Er bleibt auf seinem Fundament und behält seine Aufgabe im Blick.


Dieses Bild beschreibt für mich einen wesentlichen Teil meiner Arbeit.



Psychosomatischer Coach Schweiz

Mit der Ursachen-Pyramide-Methode gehen wir Schritt für Schritt tiefer.


Beim STOPP findest du deinen Stand. Du hältst inne und beginnst, deine eigene Situation aus einer neuen Perspektive zu betrachten.


Beim SCHAUEN entwickelst du einen genaueren Blick auf deinen Körper und dein Leben. Symptome können dabei zu Wegweisern werden.


Beim SPÜREN wenden wir uns den emotionalen und biografischen Ebenen zu, die mit deinem heutigen Erleben verbunden sein können.


Bei der TRANSFORMATION entsteht Raum für neue Entscheidungen, neue Sichtweisen und einen anderen Umgang mit dir selbst.



So entsteht Schritt für Schritt dein eigenes Fundament.


Du beginnst, dich wieder wahrzunehmen. Du erkennst Zusammenhänge. Du übernimmst Verantwortung für deinen Weg und gewinnst Orientierung für dein weiteres Leben.



Was dieser Weg bewirken kann


Martina hat im vergangenen Jahr mein gesamtes Transformationsprogramm durchlaufen.


Ein chronisches körperliches Thema hatte sie zu mir geführt. Die schulmedizinischen Perspektiven darauf hatten sie verunsichert und verängstigt.


Martina beschreibt ihren Weg selbst am eindrücklichsten. Ein Satz aus ihrem Testimonial bringt für mich besonders gut auf den Punkt, was diese Arbeit auszeichnet:


„Am liebsten waren mir die Reisen in die Tiefe, bei denen ich wie als Schauspielerin in meinem eigenen Film die Regieanweisungen von Christoph umsetzte.“


Martina erzählt selbst:

„Aufgrund eines akuten körperlichen Themas, bei dem mich die schulmedizinischen Perspektiven nicht überzeugten sondern sogar verängstigten, hatte ich mich bei Christoph für ein Coaching gemeldet. In einem dreistufigen Prozess, in dem Christoph mich über fast ein Jahr begleitete, erhielt ich hilfreiche Werkzeuge, um unbewusste Verhaltensmuster zu erkennen und aufzulösen. Als erstes schloss ich einen Vertrag ab zwischen mir und meiner Krankheit. Im Verlauf des Coachings tauchten wir ein in zum Teil weit zurückliegende Themen und Auslöser, die im jetzigen Leben nachwirkten. Das waren Erlebnisse aus meiner aktuellen Vergangenheit, oder auch solche aus früheren Inkarnationen, sowie Belastungen aus der Ahnenlinie. Ich lernte hinzuschauen und verborgene Anteile von mir zu erkennen und zu integrieren. In der dritten Phase richtete ich mein Augenmerk wieder mehr auf die Zukunft, indem ich u.a. selber ein (Lebens-) Rezept formulierte.
Christoph besitzt ein grosses Wissen und einen reichen Fundus an Erfahrungen, Methoden und Techniken, um tief sitzende, versteckte Themen hervorzuholen. Mit feinem Gespür leitete er mich an und reagierte gleichzeitig unvoreingenommen und flexibel auf das, was sich zeigte.
Diese Prozesse waren erwartungsgemäss nicht immer angenehm. Manchmal schmerzhaft, manchmal zäh, weil sich mir meine Widerstände in den Weg stellten, zwischendurch auch lustig. Ich war immer neugierig auf unsere Treffen und überrascht von dem, was sich zeigte. Am liebsten waren mir die Reisen in die Tiefe, bei denen ich wie als Schauspielerin in meinem eigenen Film die Regieanweisungen von Christoph umsetzte. Ich staunte, was ich erkennen konnte, wie einfach sich Belastendes auflösen liess, und welche Geschenke ich dadurch erhielt.
Für mich war das Coaching hilfreich. Die Mischung aus Begleitung, Anleitung, konkreter Hilfe zur Selbsthilfe und Wissensvermittlung stimmte für mich sehr. Alle Lebensbereiche wurden einbezogen, die verschiedenen Ebenen Körper - Geist - Seele angesprochen. Mein Horizont konnte sich weiten und ich bin weggekommen von der Fokussierung auf die Krankheit. Ich nehme mich jetzt anders wahr. Es ist ein schönes Gefühl, wenn sich alles wieder leichter anfühlt. Danke!
Martina G.

Vielen Dank, Martina, für dein Vertrauen und dafür, dass du deine Erfahrung mit anderen Menschen teilst.


Was mich an ihrer Rückmeldung besonders berührt, ist dieser Satz:


„Ich bin weggekommen von der Fokussierung auf die Krankheit.“


Genau darin liegt für mich ein entscheidender Wendepunkt.


Das eigene Leben besteht aus weit mehr als einer Diagnose, einem Symptom oder einer schwierigen Lebensphase.


Wenn du wieder Zugang zu dir selbst findest, verändert sich dein Blick auf dein Leben. Du erkennst eigene Muster. Du gewinnst Handlungsspielraum. Und du kannst Entscheidungen treffen, die deinem Leben wieder mehr entsprechen.


Der Leuchtturm steht dabei für etwas ganz Einfaches:


Du darfst deinen eigenen Stand finden.


Von dort aus kannst du deinen Weg weitergehen, auch wenn das Meer einmal unruhig wird.


Herzlich, Christoph



PS: Deine eigene Selbsterfahrung ist auch für deine Arbeit mit anderen Menschen von grossem Wert. Deshalb habe ich den Kurs Therapeutische Selbsterfahrung (Soul Coaching) entwickelt. Du erhältst dort Raum, deine eigenen Themen zu erforschen, persönliche Muster zu erkennen und neue Perspektiven für dich und deine Arbeit zu entwickeln.


Der nächste und letzte Kurs im Jahr 2026 findet am 31. Oktober und 1. November in Aarau statt.


Der Kurs richtet sich an Therapeuten, Coaches und Führungskräfte am persönlichen Wendepunkt, das heisst an Menschen, die Verantwortung für andere tragen und ihre eigene innere Wirksamkeit stärken wollen.


 
 
 

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